Einlagen für Arbeitssicherheitsschuhe

In Arbeitssicherheitsschuhen dürfen ausschließlich zum Modell zertifizierte Orth. Einlagen getragen werden. 

Sicherheitsschuhe durchlaufen, bevor sie auf den Markt gebracht werden eine Baumusterprüfung. Sollten nicht zertifizierte Einlagen zur Anwendung kommen, erlischt diese Baumusterprüfung.

Formal sind die Sicherheitsschuhe dann durch Sie verändert worden und dann eben keine Sicherheitschuhe mehr.

Sie riskieren Ihren Versicherungsschutz.

 

Nicht zugelassene Einlagen können dazu führen, dass die antistatischen Eigenschafen nicht mehr gegeben sind. Auch die Zehenschutzkappe kann unter Umständen ihrer Funktion nicht mehr nachkommen.

 

Die Kosten für zertifizierte Einlagen werden nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen.  

Wenn ein Arbeitsunfall zugrunde liegt, tragen die Gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften) die Kosten.

Falls nicht, übernehmen je nach Versicherungsstatus des Berechtigten die Bundesagentur für Arbeit, oder die Deutsche Rentenversicherung die Kosten.

Leider ist es so, dass viele Schuhhersteller sehr unterschiedliche Einlagentechniken für ihre Modelle zertifizieren ließen. Nicht immer ist die zugelasse Einlegentechnik die Richtige für das Fußproblem des Patienten.

Wir fertigen Orth. Schuheinlagen für über 70 Hersteller von Arbeitssicherheitsschuhen. 

Sprechen sie uns an. Wir sagen Ihnen welche Kombination  (Schuhhersteller-Einlagentechnik) für Ihr Fußproblem die Beste ist.

Sollte eine Berufsgenossenschaft oder die Deutsche Rentenversicherung ihr Kostenträger sein, dann erhalten Sie von uns die entsprechenden Antragsformulare.

©2020 Peter Bloom